Kurkuma im Einsatz gegen chronische Entzündungen

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Kurkuma ist die Wunderwaffe schlecht hin. Die Pflanze, die aus dem indischen und südasiatischen Bereich zu uns kam, hat allerhand gesunde Eigenschaften, die sie zu einem vielseitig einsetzbaren Heilmittel für unseren Körper machen könnte.

Grund für die heilenden Eigenschaften der Kurkuma sind die enthaltenen Curminoide, insbesondere das Curcumin. Curcumin wirkt unter anderem antioxidativ, krebshemmend, gerinnungshemmend, antibakteriell und vor allem entzündungshemmend. Zahlreiche Studien und Untersuchungen unterstützen diese Aussage. 
Insbesondere durch seine entzündungshemmende Wirkung könnte das Curcumin im Kampf gegen viele Krankheiten eingesetzt werden, so auch bei besonders schmerzhaften Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Im Folgenden stellen wir drei der Einsatzfelder vor.

MAGEN-DARM-GESCHWÜRE

Ein Magen-Darm-Geschwür ist eine tiefreichende Verletzung der Magenschleimhaut, die zu Schmerzen im Oberbauch führt. Die Krankheit entsteht durch eine bakteriellen Infektion mit Helicobacter pylori, durch die sich dann eine chronischen Magenschleimhaut-entzündung entwickelt. Durch diese bilden sich wiederum Geschwüre, die unschöne Folgen mit sich bringen. Bleiben die Betroffenen beschwerdefrei und die Krankheit damit unentdeckt, kann es schlimmstenfalls sogar zu einem Magendurchbruch kommen.
In einer entsprechenden Studie erhielten betroffene Patienten zu ihrer Standardtherapie  entweder eine Ergänzung von 500 mg Curcumin oder Plazebo. Nach vier Wochen konnte bei 27,6 % der Betroffenen ein völliger Rückgang der Beschwerden verzeichnet werden. Bei der Placebo-Gruppe war dies nur bei 6,7 % der Patienten der Fall. Es ist jedoch anzumerken, dass die Curcumin-Behandlung keine Auswirkung auf den Auslöser der Krankheit, die bakterielle Infektion, hatte.

COLITIS

Colitis ulcerosa ist eine Erkrankung des Dickdarms, bei der sich die Darmschleimhaut entzündet und sich Geschwüre bilden. Diese Geschwüre führen zu Bauchkrämpfen oder sogar blutigem Durchfall. Anders als bei Morbus Crohn betrifft Colitis allerdings ausschließlich den Dickdarm.
Die entzündungshemmende Wirkung des Cucurmins kann dabei helfen, die Symptome von Colitis ulcerosa zu verringern. In einer Studie an 56 Patienten mit Colitis ulcerosa wurde eine Curcumin-Dosis therapiebegleitend eingesetzt. Über einen Zeitraum von vier Wochen bekam eine Hälfte der Patienten zu dem schulmedizinischen Medikament Mesalazin dreimal täglich eine Dosis von 80 mg Curcumin. Die andere Gruppe erhielt Placebo.
Die Ergebnisse der Studie lassen die Annahme zu, dass die Ergänzung von Curcuma zur Therapie einige der Beschwerden positiv verändert hat. Die Patienten, die ergänzend Curcumin einnahmen, berichteten über ein besseres Allgemeinbefinden. Auch zeigte sich  durchschnittlich ein geringerer SCCAI-Wert als bei der Gruppe, die lediglich das Medikament Mesalazin und das Placebo verabreicht bekam.

MORBUS CROHN

Morbus Crohn ist eine Krankheit, die aufgrund einer chronischen Entzündung im Darm entsteht. Sie äußert sich über Symptome wie starke Bauchschmerzen oder Durchfall. Bei Morbus Crohn ist im Gegensatz zur Colitis nicht nur die Darmschleimhaut entzündet. Stattdessen kann die Entzündung sogar bis in tiefere Schichten der Darmwand reichen. 
Und auch hier zeigt sich: der Konsum von Kurkuma bzw. Curcumin kann einen Rückgang dieser Krankheit bewirken. Dies hat eine Studie mit 30 Patienten, die an milden bis moderaten Morbus Crohn erkrankt sind, ergeben. 20 Patienten erhielten über einen Zeitraum von 12 Wochen eine Curcumin-Dosis. Die restlichen zehn Patienten erhielten ein Placebo.
Bei der Curcumin-Gruppe zeigte sich nach der 12-wöchigen Einnahme ein signifikanter Rückgang der Krankheitsaktivität. Bei 35 % der Patienten konnte bereits nach vier Wochen eine Remission dokumentiert werden, bei 40 % der Patienten nach acht Wochen. Unter den Patienten, die das Placebo eingenommen hatten, gab es über den gesamten Zeitraum von 12 Wochen keine Anzeichen für einen Rückgang der Krankheit.

FAZIT

Die entzündungshemmende Wirkung des Wirkstoffes Curcumin ist Gegenstand vieler spannender Studien mit aussichtsreichen Ergebnissen. Selbstverständlich handelt es sich noch um relativ kleine Studien, aber die vielversprechenden Resultate zeigen, dass der Konsum von Kurkuma einen positiven Einfluss auf Krankheiten haben kann, die durch chronische Entzündungen entstehen. Darüber hinaus ist Kurkuma natürlichen Ursprungs und verschont so in der Regel vor unschönen Nebenwirkungen.

 

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Ein Daily Shot des Curcumin-Wassers deckt mit einer Dosierung von 400mg auf 40ml den Tagesbedarf an Curcumin. Die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen eine Tagesdosis von 3mg pro kg Körpergewicht.

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Alles ok. Keine Beanstandung

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